„Zufriedenheit entsteht, wenn Du neben 500 anderen Fotografen arbeitest und trotzdem etwas anderes vorweisen kannst.“

David Burnett (*1946), US-amerikanischer Fotograf

 

Über mich / Stefanie Friedrich von A-Z

A wie Adjektive, die ich mag. Die zu mir und meinem Anspruch als Fotografin passen:

abenteuerlich, aktiv, atemberaubend, begehrenswert, echt, exklusiv, fesselnd, exzellent, fesselnd, gespannt, gespannt, großartig, kunstvoll, kostbar, luxuriös, mitreißend, mysteriös, leuchtend, perfekt, pikant, rasant, selbstsicher, sensibel, stilvoll, unglaublich, unfassbar, vital, unwiderstehlich, wunderschön, wundervoll, zuverlässig.

B wie Beruf der Fotografin:

Mein Hobby ist mein Beruf. Dazu gehört nicht nur die Fotografie als solches. Ich arbeite viel am Computer, „spiele“ dort mit den Bildern – besuche aber auch häufig Fotoausstellungen und lasse mich beim Blättern in Bildkatalogen inspirieren. Den Ausgleich verschaffe ich mir vor allem beim Sport.

D wie Disziplin, die als Fotograf notwendig ist:

Um den Blick zu schärfen, die Technik zu beherrschen und beides perfekt miteinander zu verbinden, ist eine fortwährende Herausforderung. Zum guten Fotografen gehören Erfahrung und die Bereitschaft, sich permanent zu verbessern. Zu meinem Selbstverständnis hinsichtlich Qualität gehört es, mindestens an fünf Tagen in der Woche fotografieren.

E wie Empathie:

Meine Kunden behaupten, dass ich mich gut in sie und die Aufgabe hineinversetzen kann. Für mich ist das immer ein sehr schönes Kompliment.

F wie Fotoshooting:

Gut ist es immer dann, wenn ich zufrieden bin und der Kunde zufrieden ist. Und: Jedes Shooting ist anders und für sich ein Erlebnis.

I wie Inszenierung:

Natürlich mag es in der Fotografie – sehr selten – den genialen Schnappschuss geben. In der professionellen Fotografie, wie ich sie verstehe und betreibe, ist Inszenierung ALLES. Nur, wer sein Bild gestaltet und das Motiv richtig in Szene setzt, wird auch die gewünschte Wirkung erzielen.

K wie Kunstfotografie:

Ein Spezialgebiet meiner Arbeit. Ich fotografiere und inventarisiere sehr hochwertige Kunstobjekte und Nachlässe. Sie dienen z.B. Steuerberatern und Notaren als Nachweise für Versicherungen und Erben.

S wie stocksteife Menschen:

Viele Menschen verstellen sich und werden stocksteif, sobald die Kamera auf sie gerichtet ist. Da helfen dann manchmal nur Tricks, die bei mir aber immer, je nach Situation, aus dem Bauch heraus kommen. Ich erinnere mich z. B. an ein Shooting mit Managern, die ihre Zahlen beschreiben wollten. Es war ein unmögliches Unterfangen, ein vernünftiges Foto zu schießen – bis ich sie bat, die Formen von weiblichen Figuren zu beschreiben. Das Ergebnis waren tolle Fotos von Managern, die mit Leidenschaft und Akribie offensichtlich Zahlen analysierten.

T wie Technik:

Es ist für einen guten Fotografen elementar, die Technik in der Digitalfotografie zu beherrschen und mit jeder Kamera zurecht zu kommen, ebenso wie mit jeder Software. Ich fotografiere auf der „Hasselblad“ und mache das Digitalback auch gerne mal auf meiner „Linhof Technikardan“. Oder ich fotografier einfach mit der Canon Kleinbildkamera. Entscheidend ist, was will der Kunde und für welchen Zweck (von Internet bis großflächigem Plakat) wird das Foto verwendet

V wie Vorbilder:

Gibt es in der Fotografie so viele, dass ich keinen nennen mag.

W wie wichtig beim Fotografieren:

Sind mir persönlich ein gutes Briefing und ein gutes Team.

 

*Im Mai 2016 gab ich dem freien Journalisten Bernhard Krebs ein Interview. Aus den Antworten gestaltete er u.a. dieses A-Z.

VITA 

1992-1994 Assistentin verschiedener Fotografen und Teilnahme an mehreren Workshops wie z.B. am College in Salzburg und der Sommerakademie in Salzburg.

1994-1997 Studentin der staatlichen Fachakademie für Fotodesign in München, mit dem Abschluss zur staatlich geprüften Fotodesignerin.

1994-1998 Assistenz bei verschiedenen Fotografen und Realisierung eigener Fotoprojekte.

1998-heute Selbständig als Fotografin für Werbefotografie, Architekturfotografie und Portraitfotografie.

Januar 2004 Diplom Marketingwirtin BAW

2006-2009 Eröffnung des Snapshot – Mietstudios, Leitung des Studios und der Kurse Produktfotografie, Architekturfotografie sowie der SW- Labortechnik.